Geschichte

Darüber wer die Glühbirne erfunden hat und damit Strom in unsere Haushalte gebracht hat wird ja immer wieder gestritten.  Geschichtlich gilt jedoch Edison als Erfinder, da er sie erfolgreich Vermarktet hat.

Wie vor kurzem jedoch, von unserem durch Gottes Gnaden eingesetzen österreichischen Kaiser (Robert Heinrich I), bekannt wurde, gab es im Österreichisch-Ungarischen Reich bereits vor dieser Zeit elektritsches Licht.

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Im kaiserlichen Hofe wurde der Strom für dieses Licht durch die sogenannten „Kurbelknechte“ erzeugt. Die Knechte hatten einfachste mechanische Kurbeln mit denen sie durch drehen elektrischen Strom für die Beleuchtung des Schlosses zu sorgen hatten.

Aufgrund der Globalen Erwärmung hat unser waiser Kaiser diese Kurbelknechte wieder eingeführt, um die Umwelt zu schützen und die Arbeitslosigkeit in diesen wirtschaftlich schlechten Zeiten zu senken. Berühmtester Vertreter der Kurbelknechte ist Bernhard Kohl der seit seines Dopingvergehens arbeitslos ist und nun als Kurbelknecht seiner Majestät die zwei Jahre bis zum Ende seiner Sperre verbringt.

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Nun hat Kaiser Robert Heinrich I entschieden, zwei seiner besten Kurbelknechte auszusenden, um bei der Bike-Transalp 2009 teilzunehmen und durch die erfolgreiche Teilnahme am härtesten Mountainbike Rennen Europas Ruhm und Ehre über das Kaiserreich zu bringen.

Antworten

  1. hallo ihr knechte – wo sind denn jetzt eure einträge zum stand der dinge ? schätze ihr radelt durch schnee und eis und sonstige schweinereien.
    wünsch euch alles gute und durchhalten und nict vergessen: pain is temporary – glory is forever !
    lg stefan

  2. Meine Hochachtung ihr Knechte! Ich hoffe es geht gut -

  3. - ….. und Euer ASSI hält euch bei Laune! Zumindest zum Schreiben bleibt keine Zeit mehr?
    Wahrscheinlich hat EUER Assi auf Befehl von EUREN KAISER die ISOSTAR Flaschen mit Bier gefüllt! … könnte ich mir halt vorstellen! ;-)

    Viel Glück und „Hals und Beinbruch“
    lg, Michael


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